FA für Orthopädie und Traumatologie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leiter der Ambulanz für Handchirurgie im Hanusch Krankenhaus

das unverzichtbare Instrument

Die Hand

Die Hand, das Handgelenk und der Unterarm bilden eine komplexe anatomische Einheit, die sowohl schwere Lasten tragen als auch feine Bewegungen ausführen kann. Der Bewegungsumfang, die mögliche Kraftentwicklung und die Feinmotorik machen sie zu einem unverzichtbaren Instrument jedes Menschen.

Diagnosestellung

und Therapie

Jede Veränderung wie eine Abnützung der Gelenke oder Schmerzen im Bereich der Sehnen oder Nerven führt so zu einer Funktionseinschränkung mit nachfolgender Beeinträchtigung der Lebensqualität.
Ich stehe Ihnen jederzeit für ein ausführliches Beratungsgespräch mit Diagnosestellung und Therapie in meiner Ordination zur Verfügung.
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über mich

 

OA Dr. Axel Kaulich
1975 in Wien geboren
2006 Promotion, Medizinische Universität Wien
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Rheuma-Orthopädie AKH Wien
Orthopädische Lehrarztpraxis
Ausbildung zum FA für Unfallchirurgie sowie
FA für Orthopädie Traumatologie an der Abteilung für Unfallchirurgie / Orthopädie und Traumatologie im Hanusch Krankenhaus
Ausbildung zum Wundmanager
Laufende Internationale Aus- und Weiterbildung im Bereich der Handchirurgie
Seit 2015 Ärztlicher Leiter des Wundmanagement-Teams
Seit 2016 Leiter der Ambulanz für Handchirurgie
Seit 2018 Oberarzt an der Abteilung für Orthopädie und Traumatologie
im Hanusch Krankenhaus
Behandlungsspektrum

Seit meiner Ausbildung widme ich mich in meiner Arbeit und Forschung intensiv der Handchirurgie. Somit kann ich Ihnen das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Behandlung von Hand- und Unterarmerkrankungen anbieten. Als Unfallchirurg habe ich mich auf die Versorgung von handnahen Verletzungen spezialisiert. Als Orthopäde widme ich mich der Versorgung von abnützungsbedingten Erkrankungen der Gelenke sowie Sehnen- und Nervenerkrankungen.

In den meisten Fällen ist es möglich eine operative Versorgung in lokaler Betäubung und Tagesklinisch durchzuführen.

 

  • Arthrose der Mittelhand- und Fingergelenke
    Arthrose des Handgelenkes
    Daumensattelgelenkserkrankungen (Rhizarthrose, Instabilitäten)
    Bänderverletzungen (Ski-Daumen, SL-Bandverletzungen)
    Discusverletzungen am Handgelenk (TFCC)
    Ulna Impaction Syndrom
    Kahnbeinpseudarthrosen
    Morbus Kienböck (Mondbeinnekrose)
    Morbus Preiser (Kahnbeinnekrose)
    Dupuytren’sche Kontraktur (Operativ / Xiapex-Infiltration, ohne OP)
    Ganglion / Mukoidzyste
    Karpaltunnelsyndrom (Engpasssyndrom des N. medianus)
    Loge de Guyon – Syndrom (Engpasssyndrom des N. ulnaris am Handgelenk)
    Sulcus nervi ulnaris Syndrom (Engpasssyndrom des N. ulnaris am Ellenbogen)
    Schnellender Finger
    Tendovagintis de Quervain (Sehnenscheidenentzündung Handgelenk)
    Knochen und Weichteiltumoren
    Rheuma-Hände
    Stosswellentherapie
    Wundmanagement

Mit dem Wide Awake Verfahren (entwickelt von Dr. Donald Lalonde, Kanada) steht nun eine innovative Methode der örtlichen Betäubung zur Verfügung. Dem lokal angewendeten Betäubungsmittel wird ein Medikament (Epinephrin) zugesetzt, welches die Blutgefäße verengt und damit die Anlage einer schmerzhaften Oberarmblutsperre unnötig macht. Eine Sedierung (Dämmerschlaf) ist somit nicht notwendig und der Eingriff wird schmerzfrei und entspannt empfunden. Da nur der Schmerz ausgeschaltet wird und die Beweglichkeit erhalten bleibt, kann schon während der Operation der Erfolg des Eingriffes überprüft werden.

Darüberhinaus biete ich in Kooperation mit KollegInnen die Versorgung sämtlicher orthopädischer Krankheitsbilder an.